Wofür ich mich stark mache:
Ich kandidiere für den Stadtrat, weil mir Neu-Ulm am Herzen liegt – und weil ich mir Sorgen mache: um unsere Sicherheit, um unsere Stadt und um den Zusammenhalt. Politik braucht für mich Klarheit, Haltung und gesunden Menschenverstand. Ich stehe für eine Stadt, die Ordnung wahrt, Chancen eröffnet und niemanden alleinlässt.
Sicherheit – die Grundlage für Vertrauen
Ohne Sicherheit gibt es keine Freiheit. Immer mehr junge Menschen meiden abends Parks, Bahnhöfe oder Haltestellen, weil sie Angst vor Gewalt, Drogen oder Belästigung haben. Das darf nicht sein. Ich will sichere Wege mit besserer Beleuchtung und Notrufpunkten, mehr Präsenz von Polizei und Sozialarbeit und Orte, an denen Jugendliche Respekt erfahren, statt Misstrauen. Klare Regeln und eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Gewalt gehören für mich genauso dazu wie echte Hilfsangebote für Betroffene.
Jugend – ernst nehmen statt übergehen
Unsere Jugendlichen brauchen kein Mitleid, sondern Respekt und echte Beteiligung. Ich setze mich für einen Jugendrat mit echter Stimme ein, für Trainings, die Selbstbewusstsein und Mut stärken, und für offene Räume ohne ständige Kontrolle, aber mit Vertrauen. Denn Neu-Ulm gehört auch ihnen – und sie sollen hier frei und ohne Angst leben können.
Arbeit und Wirtschaft – Chancen schaffen, Bürokratie abbauen
Neu-Ulm braucht starke Arbeitsplätze, um Familien, Vereinen und Kultur Perspektiven zu geben.
Ich will Unternehmen Mut machen, hier zu investieren – mit schnellen, digitalen Verfahren statt Papierkrieg, klaren Ansprechpartnern im Rathaus und guten Rahmenbedingungen wie Breitband, ÖPNV und Kinderbetreuung. Besonders wichtig sind mir das Handwerk, Start-ups, Hochschulkooperationen und Zukunftsbranchen wie GreenTech, Pflege und Bildung. So bleibt Neu-Ulm wirtschaftlich stark und zukunftsfähig.
Gemeinschaft – Heimat als Verantwortung
Heimat bedeutet für mich, füreinander Verantwortung zu übernehmen. Deshalb will ich Ehrenamt und Vereine stärken, Stadtteilfeste und Begegnungen fördern und Nachbarschaftshilfe unterstützen. Ein echtes Wir-Gefühl entsteht, wenn Herkunft, Alter und Beruf keine Rolle spielen – sondern der Wille, gemeinsam Neu-Ulm voranzubringen.
Mein Ziel:
Ich mache keine Versprechungen, die ich nicht halten kann. Aber ich verspreche: Ich werde zuhören, klar sprechen und mutig handeln. Für Sicherheit. Für Arbeit. Für Zusammenhalt. Und für junge Menschen, die in unserer Stadt endlich wieder mehr zählen sollen.
Ehrenamt und Engagement
- Förderverein der Grundschule Neu-Ulm/Reutti e.V. (2. Vorsitzender)
- Elternbeirat Grundschule Reutti
- Reservist Bundeswehr
